Austrian Economics

Incrementum Inflation Diversifier Fund

Die Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie legen den Schwerpunkt auf die Untersuchung der Konsequenzen von Zentralbankinterventionen auf die Realwirtschaft.

Das Währungsgefüge befindet sich aktuell in einer instabilen Phase und die Zentralbank-Maßnahmen wirken sich massiv auf Finanzmärkte und die Realwirtschaft aus. Die richtige Interpretation der Erkenntnisse der Österreichischen Nationalökonomie kann für Anleger einen immensen Wissensvorsprung bedeuten und einen Mehrwert bei der Veranlagung in unsicheren Zeiten bringen.

Der „Incrementum Inflation Diversifier Fund“ veranlagt gemäß der Österreichischen Schule der Nationalökonomie.
Der Fonds strebt als Anlageziel langfristige Kaufkraftzugewinne an. Um das Anlageziel zu erreichen wird der Fonds nach einem Absolut Return-Ansatz verwaltet. Das makroökonomische Umfeld wird vorwiegend auf Basis der Österreichischen Schule der Nationalökonomie analysiert. Im Zentrum des Anlageprozesses steht die flexible Positionierung für inflationäre bzw. deflationäre Phasen. Darüber hinaus können im Fonds auch taktische Opportunitäten wahrgenommen werden.

Die Frage „Inflation oder Deflation?“ gewinnt für Investoren zunehmend an Bedeutung. Die Österreichische Schule der Nationalökonomie bietet eine alternative und präzisere Sichtweise auf diese wesentliche Entscheidungsgrundlage für die Asset Allokation. Insbesondere in instabilen Phasen des Geld- und Bankensystems bietet diese Denkschule Anlegern einen substanziellen Mehrwert. Die beiden Fondsmanager sind davon überzeugt, dass sich Investoren aufgrund der „monetären Tektonik“ auf verstärkte Eruptionen in Form von inflationären aber auch deflationären Phasen vorbereiten sollten.
Die österreichische Schule hat erkannt, dass Inflation generell ein monetäres Phänomen ist. Die permanente, künstliche Ausweitung von Geld- und Kreditmengen verursacht kurzfristige Booms, langfristig ist sie die Ursache der fallenden Kaufkraft der Währung. Die beiden Österreicher haben zur Erklärung der Wechselwirkung zwischen Notenbankinflationierung, und der durch die Kreditschrumpfung der Geschäftsbanken erzeugten deflationären Kraft, die Metapher der „monetären Tektonik“ entwickelt. Zwischen Phasen scheinbarer Stabilität kommt es zu alternierenden inflationären oder deflationären Eruptionen. Für Anleger wird das Verständnis der monetären Kräfte in Zukunft wichtiger werden, so die beiden Fondsmanager.
Um festzustellen, wie viel monetäre Inflation tatsächlich in die Realwirtschaft gelangt, verwenden die Fondsmanager eine Reihe von marktbasierten Indikatoren. Das Ergebnis dieses monetären Seismographen resultiert im „Incrementum Inflations-Signal“, welches die vorherrschende Inflationstendenz anzeigt. Gemäß des jeweiligen Signales werden Positionen für steigende, neutrale oder fallende Inflationstendenzen eingegangen. Ausgeprägte Inflationssensitivität haben Edelmetalle, Rohstoffe, Minen-, und Energieaktien. Diese Anlageklassen stellen die Kernkompetenz der Fondsmanager dar.